Carnallit

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Autor: Amelie Stahlbuhk
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Carnallit
Mineralogische Salzbezeichnung Carnallit
Chemische Bezeichnung Kaliummagnesiumchlorid-Hexahydrat
Trivialname
Chemische Formel KMgCl3•6H2O
Hydratformen
Kristallsystem orthorhombisch
Deliqueszenzfeuchte 20°C
Löslichkeit(g/l) bei 20°C
Dichte (g/cm³) 1,60 g/cm3
Molares Volumen 173,7 cm3/mol
Molare Masse 277,85 g/mol
Transparenz
Spaltbarkeit
Kristallhabitus
Zwillingsbildung
Phasenübergang
Chemisches Verhalten
Bemerkungen
Kristalloptik
Brechungsindices nx=1,466
ny=1,475
nz=1,494
Doppelbrechung Δ=0,028
Optische Orientierung positiv
Pleochroismus
Dispersion 66°
Verwendete Literatur
[JCPDS:1991]Titel: JCPDS Powder Diffraction File 2 (PDF-2)
Link zu Google Scholar
[Dana:1951]Titel: Dana's System of Mineralogy
Autor / Verfasser: Dana J.D.
Link zu Google Scholar



Weblinks[Bearbeiten]

<references/>

Literatur[Bearbeiten]

[Dana:1951]Dana E.S. (Hrsg.) Dana J.D. (1951): Dana's System of Mineralogy, 7, Wiley & SonsLink zu Google Scholar
[JCPDS:1991] (1991): JCPDS Powder Diffraction File 2 (PDF-2)Link zu Google Scholar

Bezeichnet für ein Salz den Grenzwert, oberhalb dessen dieses Luftfeuchte aufnimmt, bis es sich darin vollständig löst.

Die Deliqueszenzfeuchte beschreibt die Höhe der relativen Luftfeuchte, oberhalb der z. B. ein Salz Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt und in Lösung geht.