Mainusch 2001

Aus Salzwiki
Wechseln zu:Navigation, Suche


Autor Nils Mainusch
Jahr 2001
Titel Erstellung einer Materialsammlung zur qualitativen Bestimmung bauschädlicher Salze für Fachleute der Restaurierung
Bibtex [Mainusch:2001]Titel: Erstellung einer Materialsammlung zur qualitativen Bestimmung bauschädlicher Salze für Fachleute der Restaurierung
Autor / Verfasser: Mainusch, Nils
Link zu Google Scholar
DOI
Link Volltext: Datei:Diplomarbeit Nils Mainusch.pdf
Bemerkungen HAWK Hildesheim Holzminden Göttingen, Diplomarbeit 2001, 144 Seiten


Eintrag in der Bibliographie

[Mainusch:2001]Mainusch, Nils (2001): Erstellung einer Materialsammlung zur qualitativen Bestimmung bauschädlicher Salze für Fachleute der Restaurierung, Diplomarbeit, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen, file:Diplomarbeit Nils Mainusch.pdfLink zu Google ScholarLink zum Volltext

Keywords[Bearbeiten]

Abstract[Bearbeiten]

Salze und Verwitterungsmechanismen, die mit Salzen in Verbindung stehen, sind eine Hauptursache des Zerfalls von Denkmalen. Salzbelastungen an Bauwerken, Malerei und Skulptur stellen eine Fülle unterschiedlicher Aufgaben an Restauratoren und Denkmalpfleger. Hierzu zählt ganz wesentlich die Untersuchung einer Salzbelastung. Gegenstand der vorliegenden Diplomarbeit ist die Darstellung eines Untersuchungsverfahrens zur qualitativen Bestimmung bauschädlicher Salzphasen. Die Zielsetzung besteht darin, wenig aufwendige Tests mit einfachen polarisationsmikroskopischen Untersuchungen in einen Methodensatz zusammenzubringen, welches es Fachleuten der Restaurierung ermöglicht, Salzbestimmungen in einem bestimmten Rahmen eigenständig durchzuführen. In Teil 1 der Diplomarbeit wird der Methodensatz detailliert und anwendungsbezogen erläutert. Anhand von mehreren Fallbeispielen wird zudem die praktische Durchführung der Analyse verdeutlicht. Die Beobachtungen, die im Zuge der Untersuchungen gemacht werden, ermöglichen die Bestimmung eines Salzes. Die Nutzung der Beobachtungen zur eigentlichen Salzzuweisung kann effizient durch die Zuhilfenahme einer Arbeitsdatenbank erfolgen, welche mit der Diplomarbeit vorgelegt wird. Im zweiten Teil der Diplomarbeit sind für ausgewählte Salzphasen Angaben zu deren Schadenspotential sowie Erläuterungen ihrer Identifikationsmerkmale in einzelnen Dossiers zusammengestellt. Jedes der Dossiers schließt mit einem Bildatlas, in welchem visuelle Kennzeichen der Salze aufgezeigt sind.

Specific salts are generally assumed to be one of the main reasons for the decay of monuments due to their deteriorating activity. Whenever buildings, wall paintings or sculptures made of stone suffer salt contamination, various tasks have to be tackled by restorers and conservators. First of all an orientating examination of the contamination will have to be carried out. Subject of this diploma study is the description of methods for the qualitative analysis of salts. Uncomplicated tests and simple examinations by means of the polarising microscope can be combined in order to enable restorers and conservators to carry out the analysis by themselves, within certain bounds. The first part of the diploma contains a thorough and functional description of approaches and analyzing techniques. With the help of case studies the practicability of the entire method is explained. In order to utilize efficiently the information that has been obtained during the different examinations a data base can be used which was designed as part of the diploma. Part two of the diploma is a compilation. Information about the weathering action of selected salts as well as important chemical and physical properties that permit their identification are compiled in seven dossiers. Each of them includes a photographic atlas that demonstrate the salt’s visual characteristics.

Anlagen[Bearbeiten]

Zitierte Literatur[Bearbeiten]

Digital Object Identifier, ein permanenter Identifier, der z.B. auf eine digital vorliegende Literaturstelle weist.

Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (vormals Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen)